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Kostenpflichtiger Vulnerability Scanner mit eingeschränkter Testversion.

Siehe Penetration testing

Installation

Debian/Ubuntu

sudo apt update
sudo apt install gvm -y

sudo gvm-setup
# der greenbone community feed wird am ende heruntergeladen

# wenn fehler auftreten
sudo runuser -u _gvm -- gvm-manage-certs -a -f
sudo greenbone-feed-sync --type nvt

sudo gvm-check-setup

gvm-start
gvm-stop

Das WebUI ist unter https:9392 erreichbar

Bestandteile

Browser → gsad → gvmd → ospd-openvas → Zielsystem

sudo systemctl status gsad
sudo systemctl status gvmd
sudo systemctl status ospd-openvas

gsad

Das ist der Webserver für die Oberfläche. Greenbone nennt ihn Greenbone Security Assistant Daemon; darüber bekommt man das Web-UI im Browser. gsad spricht mit gvmd, damit man Scans, Ziele, Reports und Einstellungen in der Oberfläche sehen und steuern kann.

gvmd

Das ist der Manager im Hintergrund, also die zentrale Verwaltungsinstanz. Greenbone beschreibt gvmd als den Dienst, der aus reinem Scannen ein vollständiges Vulnerability-Management macht: Benutzer, Targets, Tasks, Reports, Ergebnisse und die Steuerung des Scanners laufen hier zusammen. gvmd redet nicht direkt „Browser“, sondern wird vom UI bzw. von Tools angesprochen.

ospd-openvas

Das ist der Scanner-Daemon. Er verwaltet den eigentlichen OpenVAS-Scanner und führt die Vulnerability Tests gegen Zielsysteme aus. Greenbone beschreibt ospd-openvas als OSP-Daemon, der Scans startet/stoppt, VT-Daten und Ergebnisse an gvmd weiterreicht.